Fassadensanierung | malibö facades by malerliebsch

Fassaden sind starken Wettereinflüssen komplett ausgesetzt. Aus diesem Grund setzen wir auf Systeme, welche komplett aus einer Hand verarbeitet werden. Unser Ziel ist die Langlebigkeit, Farbtonstabilität und ein schönes „Gesicht“ des Hauses. 

Sie möchten, dass Ihr Haus in einen besonderen Farbton erstrahlt, sind sich aber nicht 100% sicher? Kein Problem, denn gern bieten wir Ihnen eine Objektvisualisierung an. Somit können Sie selbst entscheiden, ob Putzstruktur, Farbton, etc. an die räumlichen Gegebenheiten vor Ort passen. 

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Wann muss eine Fassade saniert werden?

Eine Fassade zeigt sehr deutlich, wenn sie ihre Schutzfunktion verliert. Typische Anzeichen sind Abplatzungen, Risse, abgewitterte Putzschichten, Algenbefall oder ungleichmäßige Verfärbungen. Auch Hohlstellen, die sich beim Abklopfen bemerkbar machen, weisen auf lose Schichten hin. Spätestens wenn Feuchtigkeit eindringt oder der Putz nicht mehr tragfähig ist, sollte eine Sanierung erfolgen. Eine frühzeitige Überarbeitung verhindert Folgeschäden und erhält den Wert des Gebäudes.

Welche Schritte gehören zu einer guten Fassadensanierung?

Eine hochwertige Sanierung beginnt immer mit der Untergrundprüfung. Lose Putzbereiche werden entfernt, der Untergrund gereinigt und anschließend tiefengrundiert. Bei instabilen oder rissgefährdeten Flächen folgt eine mineralische Spachtelung mit Gewebeeinlage – sie stabilisiert den gesamten Aufbau und sorgt für eine homogene Basis. Danach wird ein pigmentierter Putzgrund aufgebracht, der die Haftung und Farbgleichmäßigkeit der späteren Oberfläche sicherstellt. Je nach Gestaltungskonzept kommen unterschiedliche Putztechniken zum Einsatz, etwa Filzputz für glatte Werbeflächen oder Siliconharzkratzputz für robuste Außenbereiche. Abschließend erhält die Fassade einen Zwischen- und Schlussanstrich im exakt abgestimmten Farbton.

Warum ist der richtige Putzaufbau so wichtig?

Der Putz ist nicht nur Gestaltungselement, sondern vor allem Schutzschicht. Ein sauberer Aufbau verhindert Feuchtigkeitsschäden, verbessert die Witterungsbeständigkeit und sorgt dafür, dass die Oberfläche langfristig stabil bleibt. Mineralische Spachtelungen mit Gewebe verhindern Rissbildung, Siliconharzputze bieten hohe Diffusionsfähigkeit und Schmutzresistenz. Fehler im Aufbau führen dagegen schnell zu erneuten Schäden – deshalb ist ein systemgerechtes Arbeiten entscheidend.

Wie lange hält eine sanierte Fassade?

Je nach Material, Witterung und Pflege liegt die Lebensdauer einer fachgerecht sanierten Fassade zwischen 15 und 25 Jahren. Siliconharzsysteme bieten besonders hohe Beständigkeit. Entscheidend ist, dass der gesamte Aufbau – vom Untergrund bis zum Schlussanstrich – sauber ausgeführt wurde. Regelmäßige Sichtkontrollen helfen, kleine Veränderungen früh zu erkennen.

Welche Vorteile hat eine Sanierung durch einen Meisterbetrieb?

Ein professioneller Betrieb arbeitet nicht nur sauber und systemgerecht, sondern denkt das gesamte Objekt mit. Dazu gehören Materialkompatibilität, Witterungseinflüsse, Farbkonzepte und die Integration von Werbetechnik. Kunden profitieren von klaren Abläufen, langlebigen Ergebnissen und einer Ausführung, die sowohl technisch als auch optisch überzeugt. Besonders wertvoll ist die Kombination aus Handwerk und Gestaltung – Fassade und Markenauftritt aus einer Hand sorgen für ein stimmiges Gesamtbild.

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